Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Vor mehr als 8 Jahren habe ich Jesus kennengelernt und mich entschieden, mit ihm zu leben. Weil ich selbst Grafiker bin liegt mir seit dieser Entscheidung auf dem Herzen, wie sich christlicher Glaube und christliche Inhalte auf die mediale Welt auswirken. Ich habe Freude daran, wie sich Gottes Wort immer wieder neu auf kreativem Weg offenbart. Diese Präsenz Gottes und das, was ich mit Gott erlebe, wie er sich auf mein Leben auswirkt und welche Gedanken ich mit ihm teile, möchte ich hier in diesem Blog auch mit euch teilen.

Dienstag, 2. April 2013

Doku: Gefährlicher Glaube

Allmählich scheint das Thema Christenverfolgung für die Medien interessanter zu werden. Gestern Abend gab es in den Tagesthemen auf ARD einen aktuellen Bericht zu der Situation der Christen in Indonesien. Das ZDF strahlte am vergangenen Freitag sogar zum Auftakt der Ostertage die Dokumentation aus: Gefährlicher Glaube. Hier der Link dazu, derzeit ist die Dokumentation noch in der Mediathek abrufbar:

www.zdf.de/ZDFmediathek/Gefährlicher-Glaube

Die Dokumentation dauert zirka 45 Minuten und zeigt die aktuelle globale Situation der Christen auf, im Wesentlichen liegt der Schwerpunkt jedoch auf Ägypten. Ich habe mich natürlich sehr gefreut unseren Rektor des Martin Bucer Seminars, Thomas Schirrmacher, als Experten in der Dokumentation zu sehen.

Christus ist auferstanden!

Da ich über Ostern die meiste Zeit in der Gemeinde oder mit der Familie verbracht habe und wenig Muse hatte meinen Blog zu pflegen, dachte ich mir ich poste meine Ostergrüße einfach heute, schließlich bleibt Jesus unser auferstandener Gott bis in alle Ewigkeit. Also liebe Freunde: "Christus ist Auferstanden! Wahrhaftig auferstanden!" Bei der Gelegenheit, einer meiner liebsten Animationsfilme im Internet ist immer noch die Passion Christi als Anime. Und da wir gerade Ostern hatten, dachte ich mir poste ich den Film jetzt noch einmal. 
  

Dienstag, 26. März 2013

E-Cards zu Jesus Christus

Eva Jung ist Christin und arbeitet als Designerin in Hamburg. In dem Magazin Faszination Bibel bin ich auf ihren Arbeiten mit dem Titel Mensch Jesus gestoßen. Mensch Jesus ist eine Fotoserie, die Eigentschaften von Jesus Christus in Bildern festhält. Die Motive der Fotoreihe sind inzwischen auch als Postkarten erhältlich mit einem Fotomotiv auf der Vorderseite und einem dem Bild entsprechenden Bibelvers auf der Rückseite. Die Fotoreihe hat mir sehr gut gefallen und dachte ich poste hier mal den Link zu Eva Jungs Arbeiten: menschjesus.de.

Dienstag, 19. März 2013

58: der Film


Da ich inzwischen das christliche Medienmagazin Pro lese und mich auch ansonsten christliche Medien interessieren bin ich auf diesem Weg auf eine Dokumentation gestoßen, die gerade in allen möglichen christlichen Kreisen promotet wird. Es handelt sich um den Dokumentarfilm 58: der Film. Diese Doku beschäftigt sich mit dem globalen Problem der Armut und wie wir, besonders als Christen, damit umgehen aber vor allem dagegen vorgehen sollten. Auf der Homepage des Kinderhilfswerk Compassion ist der Film kostenfrei zum Download verfügbar. Das ganze Projekt ist zudem so aufgestellt, dass Plakate, Flyer und Begleitmaterial zum Download bereit gestellt werden um  christlichen Gemeinden die Möglichkeit zu bieten einen Aktionsabend zu diesem Thema veranstalten zu können. Hier der Link zur Dokumentation: www.58-derfilm.de und der Trailer:
  


Ich habe mir den Film vor kurzem in HD herunter geladen und meinem Hauskreis vorgeschlagen einen gemeinsamen Filmabend zu veranstalten. Wir werden uns die Dokumentation vermutlich in drei Wochen ansehen, dann schreibe ich auch noch eine Rezension dazu.

Montag, 18. März 2013

Filmtipp: Soul Surfer

Vor kurzem haben die Teenager unserer Gemeinde einen Kinoabend veranstaltet. Popcorn und Cola in gemütlicher Atmosphäre. Lange wurde gegrübelt, welchen Film man zeigen soll. Am Ende wurde sich für den Film Soul Surfer entschieden. Der Film war im vergangenen Jahr in den Kinos und ist inzwischen auf Blu-ray und DVD erschienen. Die Story von Soul Surfer basiert auf einer wahren Begebenheit. Die junge Surferin Bethany Hamilton verliert durch den Angriff eines Tigerhai ihren linken Arm und muss sich vollkommen neu orientieren um ihren Alltag zu bewältigen. Ihr fester Glaube an Gott und ihre Familie sind ihr einziger Halt. Den Trailer zu diesem Biopic könnt ihr hier sehen:
  


Der Film wurde von Movieguide als bester Familienfilm des Jahres 2011 ausgezeichnet und ist nicht nur sehenswert, sondern auch sehr bewegend. Ein Film der Mut und Hoffnung macht und ich bin sehr froh darüber, dass es möglich ist einen funktionieren Film zu inszenieren in dem Glaube, Authentizität und Dramaturgie zusammenspielen. Zudem ist der Film mit Helen Hunt und Dennis Quaid grossartig besetzt.

Dienstag, 12. März 2013

Werdet wie die Kinder

Vor kurzem spielten sich einige Wochen lang in unserem Gottesdienst wahre Dramen ab. Die Tochter unseres Lobpreisleiters, ich Schätze sie ist zwei Jahre alt, befand sich in einer Phase, in der sie furchtbar an ihrem Vater hing. Wenn man sie von ihrem Vater los riss, dann schrie sie wie am Spieß. Sie schrie, als ob es um Leben und Tot ging. So schrie so dermaßen laut, dass es einem durch Mark und Bein ging. Unserem Lobpreisleiter war anzusehen, das ihm das sehr unangenehm war und er konnte ja leider nicht gleichzeitig Gitarre spielen und seine Tochter im Arm halten. Ich weiss nicht, ob sich irgendwer dadurch belästigt fühlte. Jedenfalls musste ich die ganze Zeit daran denken was in Matthäus 18,2-3 steht: Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Oft wird diese Stelle mit dem kindlichen Glauben in Verbindung gebracht aber wenn es um die Praxis geht und den Kampf im Alltag sich immer wieder Gott zu zu wenden, dann wünsche ich mir, dass für mich ebenfalls nichts wichtiger im Leben ist, als Gott, mein Vater. Und dass ich mit der gleichen Energie darum kämpfe, in der Nähe Gottes zu bleiben.

Freitag, 15. Februar 2013

Adam and Dog

Es ist soweit, Adam and Dog ist auf YouTube verfügbar. Ich warte schon fast ein Jahr darauf diesen Zeichentrickfilm sehen zu können. Adam and Dog ist ein Kurzfilm von Minkyu Lee und illustriert auf bewegende Art und Weise das Paradies und die Schöpfung des Menschen bis hin zum Sündenfall. Der Film ist dieses Jahr für einen Oscar in der Kategorie Best Animated Short Film nominiert und ich wünsche allen, die daran gearbeitet haben, dass sie den Preis bekommen. Die Konkurrenz ist allerdings hart.   
  


Update: Leider hat Adam and Dog den Oscar in der Kategorie Best Animated Short Film nicht bekommen. Der Disney-Kurzfilm Paperman hat den Preis erhalten. Trotzdem bleibt Adam and Dog mein Favorit. Grossartig, wundervoll und sehr emotional.

Predigt (Lukas 24, 36-49)

Ich hatte die Ehre Gottes Wort in meiner Gemeinde zu predigen. Meine Predigt bezieht sich auf Lukas 24, 36-49 und beschäftigt sich mit unserem Verstand in Bezug zu Jesus Christus. Ich habe es bei der Predigt vermieden zu erwähnen aber es war meine aller erste Predigt, die ich gehalten habe. Ich war furchtbar aufgeregt und bin sehr dankbar dafür, wie Gott mich durch diese Predigt geführt hat und für das, was ich bisher schon in meinem Studium am Martin Bucer Seminar über das Predigen lernen durfte. Positives und negatives Feedback ist erwünscht.  

Christen in der Medienwelt

Ich finde es immer wieder erstaunlich, zu hören, dass es erfolgreiche Menschen in der Medienwelt gibt, die sich zu Christus bekennen. Der Artikel ist schon etwas älter aber ich bin erst jetzt darauf gestossen. Da ich selbst ja Christ bin und ein Teil der Medienwelt, dachte ich mir: es ist Zeit, eine neue Rubrik zu etablieren: Christen in der Medienwelt. Der Gründer von "web.de", Matthias Greve, der auch im Vorstand von 1&1 saß, gehört zu diesen Christen. Greve ist vor zehn Jahren zum Glauben gekommen und hält nun auch Vorträge über die Notwendigkeit Christus anzunehmen. Den Artikel findet ihr hier: http://www.pro-medienmagazin.de.

Freitag, 1. Februar 2013

God's Story: David und Goliath

Sean Galloway gehört zu meinen absoluten Lieblingszeichnern und Character Designern. Zuletzt hat er die Figuren der neuen amerikanischen Zeichentrickserie: The Spectacular Spider-Man entworfen. Für die Seite crossroadskidsclub.net hat jetzt sogar einen Comic zu David und Goliath gezeichnet und animiert, das freut mich natürlich sehr, eine Bibelgeschichte in Seans Stil zu sehen. Den Comic zum Cartoon findet ihr hier: PDF.

Freitag, 25. Januar 2013

Der Exodus als Social Media Erzählung

Studio Maya erzählen auf ihrem Vimeo Account den Auszug Israels nach und bedienen sich dabei aller möglichen Social Media Plattformen, wie Facebook, YouTube und überhaupt alles was gerade so beliebt und In ist. Sehr schön gemacht. Funktioniert viel besser als ich gedacht hätte.



The Story of Exodus from StudioMaya on Vimeo.

Wer ist Jesus Christus?

Die historische Existenz von Jesus Christus lässt sich nicht leugnen, obwohl viele Menschen bezweifeln, dass das was die Bibel über Jesus Christus berichtet wahr ist oder behaupten, dass er nie gelebt habe. Jedoch erwähnen viele antike Autoren, ebenso wie die Bibel Jesus Christus und die Bewegung, die er ins Leben gerufen hat. Vieler dieser Autoren begegnetem dem Christum mit Ablehnung, was sie als historische Zeugen um so wertvoller macht. Zu diesen Zeugen zählen beispielsweise Cornelius Tacitus und Sueton, römische Historiker und Lukian von Samosata, ein griechischer Satiriker. Neben dem Neuen Testament als historische Quelle und antiken nicht-christlichen Autoren, ist die frühe Christenbewegung ebenfalls ein Zeugnis für die Wahrhaftigkeit von Jesus Christus. Die frühen Christen bezahlten ihre Aussagen, dass Jesus Christus lebte, starb und auferstand, oft mit dem Leben oder schwerer Verfolgung. Alle diese Quellen bestätigen direkt oder indirekt, die historische Existenz von Jesus Christus, dessen ungewöhnliche Macht, die Hingabe seiner Anhänger und die fortdauernde Existenz des Christentums, selbst nach dessen Tod.

Keine einzige religiöse Persönlichkeit, weder Moses, Buddha, Mohammed oder Konfuzius hat jemals von sich behauptet, Gott selbst zu sein, mit Ausnahme von Jesus Christus. Die historische Geschichtsschreibung bestätigt, dass Jesus auf dieser Erde lebte, dass er als Gott verehrt wurde, starb und wieder auferstand. Er war nach eigener Aussage Gott und er beansprucht für sich der Sohn Gottes zu sein, sowie der Messias. Er überzeugte seine Anhänger sogar davon Gott zu sein, indem er Sünden vergab, mit göttlicher Autorität auftrat und sich selbst zu seiner Göttlichkeit bekannte. Wegen diesem Bekenntnis wurde er schließlich zum Tode verurteilt. Da die historische Person Jesus Christus nicht bezweifelt werden kann, gibt es prinzipiell nur drei Möglichkeiten mit dem Anspruch Jesu auf Göttlichkeit umzugehen. Entweder war Jesus Christus ein Lügner, ein Geistesgestörter oder er war tatsächlich Gott. Aber ist es möglich selbstlose ethische Wahrheiten auf hohem intellektuellem Niveau zu verkünden, ein moralisch beispielhaftes Leben zu führen und gleichzeitig ein Betrüger zu sein? Die logische Antwort darauf lautet, dass jemand, der lebte, wie Jesus lebte, der lehrte, wie Jesus lehrte und vor allem der starb, wie Jesus Christus starb, kann kein Lügner gewesen sein. Die Persönlichkeit von Jesus Christus und alles was wir von ihm heute wissen, deuten eindeutig darauf hin, dass Jesu Christus Gott selbst ist.

Auszug aus meinem Lektürebericht zu: Fakten des Glaubens, Josh McDowell, Hänssler Verlag.