Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)
Vor mehr als 8 Jahren habe ich Jesus kennengelernt und mich entschieden, mit ihm zu leben. Weil ich selbst Grafiker bin liegt mir seit dieser Entscheidung auf dem Herzen, wie sich christlicher Glaube und christliche Inhalte auf die mediale Welt auswirken. Ich habe Freude daran, wie sich Gottes Wort immer wieder neu auf kreativem Weg offenbart. Diese Präsenz Gottes und das, was ich mit Gott erlebe, wie er sich auf mein Leben auswirkt und welche Gedanken ich mit ihm teile, möchte ich hier in diesem Blog auch mit euch teilen.
Würde Jesus heute zurück kehren, wie würde er uns vorfinden? Eine Frage, die sich jeder stellen sollte, der Jesus liebt. Wir fragen uns als Christen häufiger, wann wird Jesus endlich wieder kommen aber viel wichtiger sollte für uns die Frage sein: Wie Leben wir, bis er zurück kehrt?
Uruk. Eine bedeutende Stadt der Antike im mesopotamischen Zweistromland. Städte wie Babylon sind uns heute noch ein Begriff, Uruk dagegen kenn heute wohl niemand mehr. Interessant ist die Stadt trotzdem, da uns ihre Ruinen viel über die Zeit Abrahams erzählen. Abraham lebte in der weniger als 100 Kilometer entfernten Metropole Ur. Auch wenn die Stadt Ur ebenso wie Uruk von Archäologen frei gelegt wurde, so zählen die Ruinen der 4000 Jahre alten Stadt Uruk zu den ältesten archäologischen Funden der Menschheitsgeschichte. Der Gilgamesh-Epos beispielsweise, das älteste erhaltene Drama der Menschheit handelt von Gilgamesh, dem König von Uruk. Eine kurze Illustration der antiken Stadt Uruk und die kurze Geschichte ihres Untergangs wurde nun für Neil DeGrasse Tyson’s “COSMOS: A Spacetime Odyssey” produziert und auf Vimeo gestellt.
Am 1. Dezember läuft auch in den deutschen Kinos Left Behind mit Nicolas Cage an. Der Film handelt von plötzlichen Verschwinden aller gläubigen Christen von der Erde, kurz bevor das letzte Gericht Gottes mit der Menschheit beginnt. Ehrlich gesagt bin ich kein großer Freund von Nicolas Cage und auch mit der original Buchreihe Finale - Die letzten Tage der Erde bin ich nie warm geworden. Leider konnte mich der erste Band nicht so richtig packen, so dass ich mir die restlichen elf Bände nie gekauft habe aber in Amerika läuft der Film erstaunlich erfolgreich für sein geringes Budget und ich muss sagen, dass auch der Trailer recht spannend erscheint und überlege inzwischen tatsächlich mir den Film auch anzusehen.
Auf der Spielemesse in Essen wurde ein neues christliches Brettspiel vorgestellt: Walk to Jesus. Viele biblisch motivierte Brettspiele gibt es ja sowieso nicht, darum bin ich gespannt, wie das Spiel Der Weg zu Jesus wohl wird. Ganz allgemein basiert das Spiel auf dem Klassiker Mensch ärgere Dich nicht, allerdings geht es in dieser Variante um Kooperation und gegenseitiges Helfen. Eine deutsche Anleitung zu dem Spiel (Weg zu Jesus Anleitung) gibt's bereits auf der amerikanischen Homepage, sowie ein Erklärvideo zum Spiel auf YouTube.
Sobald das Spiel auf dem Deutschen Markt erscheint werde ich es euch hier wissen lassen.
Ich habe den neuen YouTube-Kanal C.S. Lewis Doodles abonniert. Lewis hat in den 60er Jahren einige Radio-Interviews gegeben. Auf C.S. Lewis Doodles gibt es die Audio-Aufnahmen aus dieser Zeit, inszeniert mit lebendigen Skizzen, die den Inhalt repräsentieren. Hier ein Clip aus dem Kanal zum Thema Sexualmoral und dem Lewis' Aufsatz "Wir haben kein Recht auf Glück":
Wie im Sommer angekündigt hat John Piper im vergangenen September seine neue Serie gestartet: Look at the Look. Die Serie ist konzipiert als fortlaufende Reihe von Videos, in denen sich Piper auf den den Text und dessen Struktur selbst konzentriert und grafische Verbindungen im Text zum besseren Verständnis des Aufbaus nutzt. Mich persönlich hat das erste Video schon sehr begeistert. Ich finde diese Art der Textarbeit gelungen. Aber schaut es euch selbst an.
Folge 1:Alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben.
Kreative aufgepasst! Ich melde mich nach langer Pause hier zurück mit dem Hinweis auf einen Wettbewerb, den ich noch in meiner Link-Sammlung gefunden habe. Bis Ende Oktober kann man sich noch bei dem Kurzfilm-Wettbewerb: Glaube/Liebe/Hoffnung anmelden. Bis zum 31.1.15 können hier nach erfolgter Anmeldung Kurzfilme mit einer Länge von bis zu 3 1/2 Minuten eingereicht werden.
Uns interessiert deine Sicht auf die großen Themen des Lebens: Glaube, Liebe, Hoffnung. Zeig’s uns! Filme, wie du glaubst. Filme, was du liebst. Filme, worauf du hoffst. Dreh deinen Clip in 1’31” oder einen Kurzfilm in 3’31” und gewinne Geldpreise im Wert von insgesamt 9.000 Euro.
Ausrichter ist unter anderem 1Live. Hier geht's zu der Seite mit allen Infos: www.1-31.tv. Ich werde euch über die Ergebnisse auf dem Laufenden halten.
Denis Prager ist Jude, Journalist und Autor. Im Jahr 2009 gründete Prager die Online-Universität Prager University. Auf Prager University werden Philosophische, politische und ethische Themen in fünf minütigen Erklärstücken erläutert. Das folgende Video zum Nahost-Konflikt wurde sogar in acht verschiedene Sprachen übersetzt. Wer kämpft da mit wem und warum überhaupt? Fragen, die Denis Prager gut erklärt. Grafisch illustriert, mit kurzen aber prägnanten Erläuterungen, hilft dieses Erklärstück deutlich, das Problem ein wenig besser zu verstehen. Hier die deutsche Version:
Heute habe ich als mein Profilbild bei Facebook das arabische Zeichen N eingestellt um meine Solidarität mit den Christen im Irak auszudrücken. Mit diesem Zeichen wurden in Mossul die Häuser von Christen gekennzeichnet, um deren Bewohner ein Ultimatum zu stellen: Entweder das Land zu verlassen oder Schutzgelder zu zahlen.
Das christliches Hilfswerk Open Doors schrieb dazu:
"Arabisch "N" für Nazarene, also "Nazarener/Christ" ist das Zeichen, mit dem militante ISIS Anhänger die Häuser von Christen in Mossul markiert haben. Inzwischen mussten alle Christen Mossul verlassen. Mein verändertes Profilbild soll zeigen: ich bin auch einer von denen, die mit diesem Jesus unterwegs sind und ich leide mit meinen Schwestern und Brüdern, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden - im Irak, in Syrien, in Nigeria und an so vielen anderen Orten. Und ich wünsche mir, dass sich Menschen muslimischen Glaubens von diesem barbarischen und unmenschlichen Verhalten distanzieren und es vorbehaltlos verurteilen - gerade diejenigen, die politische oder religiöse Verantwortung tragen. Zugleich steht aber dieses "N" auch dafür, dass NIEMAND um seines Glaubens willen verfolgt, mißhandelt, seiner Menschenrechte beraubt oder getötet werden soll."
Über den folgenden Clip weiß ich leider nicht viel zu sagen. Ich verfolge einige christliche Känale auf Vimeo.com und bin dadurch auf diese visuelle Umsetzung von Gottes Worten im 5. Buch Mose gestoßen. Ausser dem Namen des Machers Abraham Borje habe ich allerdings keine Informationen zu dem Video gefunden. Auf jeden Fall hat Abraham ein paar schöne Bilder eingefangen und diese mit den entsprechenden Bibelversen versehen.
Hier noch der entsprechende deutsche Text zu dem Video, aus der Luther-Übersetzung:
Deuteronomium 6,5-7
5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.
6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen
7 und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.
Meiner Meinung nach, sind das, neben "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.", die wichtigsten Worte Gottes, sowohl aus dem 5. Buch Mose, als auch im ganzen Pentateuch.
Ich war über Noah, die letzte Bibelverfilmung im Kino, schon ziemlich enttäuscht. Jetzt kündigt sich die nächste Bibelverfilmung an: Exodus - Götter und Könige von Ridley Scott. Deutscher Starttermin ist der 25. Dezember 2014. Während man im Trailer von Noah noch die engelhaften Wächterwesen raus retuschiert hatte, um den Film besser einem christlichen Publikum verkaufen zu können, kommt der Trailer von Exodus da schon deutlich ehrlicher daher. Inszeniert wird die Geschichte von Mose, der sein Volk aus der Hand Ägyptens und der Sklaverei befreien will. Es geht um Aktion, Machtkämpfe und gewaltige Bilder von Katastrophen, die über Ägypten einbrechen.
Einen Artikel dazu gibt's auf live.net. Ich werde mir den Film natürlich ansehen, allein wegen der gewaltigen Inszenierung der Plagen, mit denen Gott Ägypten straft. Aber mein Eindruck vom Trailer ist, dass Ridley Scott doch eher den Menschen Mose zeigen will, der sich einem Regime widersetzt und für die Freiheit eines Volkes kämpft. Ob Gott in dieser Verfilmung eine Rolle spielt wird sich ja dann zeigen.
Diesen September startet der amerikanische Theologe John Piper eine neue Serie auf seinem Blog desiringgod.org. Look at the Book wird der Titel der Serie lauten, also Blick auf das Buch, und ist konzipiert als fortlaufende Serie von Videos, mit einer Länge von 5-10 Minuten, in denen sich die Kamera auf den Text und nicht auf den Lehrer fokusiert. Animierte grafische Elemente, wie Striche oder Kreise, stellen Verbindungen im Text her und kritzeln allerlei Notizen zum besseren Verständnis in den Text, damit man lernt, das Wort Gottes für sich selbst zu lesen. Mehr Informationen gibt es unter: desiringgod.org/no-book-like-the-bible.