Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Vor mehr als 8 Jahren habe ich Jesus kennengelernt und mich entschieden, mit ihm zu leben. Weil ich selbst Grafiker bin liegt mir seit dieser Entscheidung auf dem Herzen, wie sich christlicher Glaube und christliche Inhalte auf die mediale Welt auswirken. Ich habe Freude daran, wie sich Gottes Wort immer wieder neu auf kreativem Weg offenbart. Diese Präsenz Gottes und das, was ich mit Gott erlebe, wie er sich auf mein Leben auswirkt und welche Gedanken ich mit ihm teile, möchte ich hier in diesem Blog auch mit euch teilen.

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Montag, 11. Mai 2015

Andacht: Die Tür

Eine Tür erlaubt uns unsere Umgebung zu verlassen und eine neue Lebenswelt zu betreten. Jesus sagt in Johannes 10,9 selbst über sich:
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Für D3C Studios sind die Worte von Jesus Grund genug um eine kurze visuelle Andacht zum Thema Türen zu kreieren.


The Doors from d3cstudios on Vimeo.

Montag, 27. April 2015

Wahre Jüngerschaft

Wie sollte das Leben eines Christen aussehen? Geht es darum jeden Sonntag in die Kirche zu gehen und eine tolle Zeit mit anderen Christen zu verbringen und sich möglichst weit von der Welt zu distanzieren? Wie wahre Jüngerschaft aussieht und wie sich Jesus unser Leben vorgestellt hat wird ganz gut in diesem kurzen Clip auf den Punkt gebracht. Das Video ist zwar schon mehr als 2 Jahre alt aber mir erst vor kurzem begegnet. 



Donnerstag, 23. April 2015

Andacht: Das Gleichnis des Töpfers

Die Seven Rivers Presbyterian Church (www.sevenrivers.org) hat sich vorgenommen verrückt nach Gott zu sein und dessen Gnade und die Gesellschaft mit Schönheit zu schmücken. Auf vimeo.com gibt es bereits die ersten Videos zu sehen, die diesem Leitmotiv entsprechen Hier eine Andacht zum Gleichnis des Töpfers in Jeremia 18,1-6:
1 Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia:
2 Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen.
3 Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.
4 Und der Topf, den er aus dem Ton machte, missriet ihm unter den Händen. Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel.
5 Da geschah des HERRN Wort zu mir:
6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer?, spricht der HERR. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr vom Hause Israel in meiner Hand. 
Gott hat die gesamte Schöpfung in seiner Hand und er wird sie heiligen indem er sie in Jesus Christus neu formt.


#Doctrine - Sanctification from sevenrivers on Vimeo.

Montag, 13. April 2015

Würde Jesus heute wieder kommen...

Würde Jesus heute zurück kehren, wie würde er uns vorfinden? Eine Frage, die sich jeder stellen sollte, der Jesus liebt. Wir fragen uns als Christen häufiger, wann wird Jesus endlich wieder kommen aber viel wichtiger sollte für uns die Frage sein: Wie Leben wir, bis er zurück kehrt?


If Jesus Returned Today from freebridgemedia on Vimeo.

Montag, 21. Juli 2014

Deuteronomium 6,5-7

Über den folgenden Clip weiß ich leider nicht viel zu sagen. Ich verfolge einige christliche Känale auf Vimeo.com und bin dadurch auf diese visuelle Umsetzung von Gottes Worten im 5. Buch Mose gestoßen. Ausser dem Namen des Machers Abraham Borje habe ich allerdings keine Informationen zu dem Video gefunden. Auf jeden Fall hat Abraham ein paar schöne Bilder eingefangen und diese mit den entsprechenden Bibelversen versehen. 

Deuteronomy 6:5-7 from Abraham Borje on Vimeo.

Hier noch der entsprechende deutsche Text zu dem Video, aus der Luther-Übersetzung:
Deuteronomium 6,5-7
5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.
6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen
7 und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.
Meiner Meinung nach, sind das, neben "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.", die wichtigsten Worte Gottes, sowohl aus dem 5. Buch Mose, als auch im ganzen Pentateuch.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Galater 4,21-31

Die Gnade Gottes ist ein versprochenes Geschenk und kann nicht durch bloßes Einhalten von Gottes Gesetzen erworben werden. Paulus versucht diese Wahrheit im Galaterbrief  klarzumachen. Hierzu verneint Paulus, wovon bisher alle Juden ausgegangen waren, nämlich, dass alle Juden rechtmäßige Erben von Abraham sind, weil sie aus der Geburtslinie Abrahams abstammen. Doch Paulus argumentiert vollkommen neu, dass nämlich alle Erben Abrahams sind, die an der Verheißung Gottes festhalten. Er erläutert dies an folgendem Beispiel:
21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr das Gesetz nicht?
22 Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, den einen von der Magd, den andern von der Freien.
23 Aber der von der Magd ist nach dem Fleisch gezeugt worden, der von der Freien aber kraft der Verheißung.
24 Diese Worte haben tiefere Bedeutung. Denn die beiden Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse: einen vom Berg Sinai, der zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar;
25 denn Hagar bedeutet den Berg Sinai in Arabien und ist ein Gleichnis für das jetzige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt.
26 Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter.
27 Denn es steht geschrieben (Jesaja 54,1): »Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht schwanger bist. Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, als die den Mann hat.«
28 Ihr aber, liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung.
29 Aber wie zu jener Zeit der, der nach dem Fleisch gezeugt war, den verfolgte, der nach dem Geist gezeugt war, so geht es auch jetzt.
30 Doch was spricht die Schrift? »Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien« (1.Mose 21,10).
31 So sind wir nun, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien. 
Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak. Isaak ist der von Gott versprochene Sohn, denn Sara war unfruchtbar und konnte keine Kinder bekommen. Ismael ist der nach dem Fleisch gezeugte Sohn, denn Abraham hatte beschlossen selbst für einen Erben zu Sorgen, also aus eigener Kraft und gegen Gottes Willen, nach geltendem mesopotamischen Recht mit Hagar, der Magd Saras. Während Isaak also durch den Geist gezeugt wurde, weil diese Zeugung nach menschlichen Maßstäben und Anstrengungen nicht möglich gewesen wäre.

Jetzt die beiden Frauen Sara und Hagar. Paulus offenbart hier: beide Frauen stehen für einen Bund. Sara für einen Verheißungsbund (dieser ist geschenkt) und Hagar für den Gesetzesbund am Sinai (dort gab es die 10 Gebote). Der Gesetzesbund führt in die Knechtschaft, denn das Gesetz macht nicht frei, sondern verurteilt den Menschen zum Tod.

Außerdem ist Hagar ein Gleichnis für das irdische Jerusalem, das Vergehen wird und dessen Bewohner, also die Juden ebenfalls in Gefangenschaft leben, weil sie nach den Gesetz leben. Das ewige, himmlische Jerusalem wird durch Sara repräsentiert. Hier leben nur die Menschen, die im Glauben, die Verheißungen Gottes, wie das ewige Leben annehmen und durch diesen Glauben gerechtfertigt sind. Darum schreibt Jesaja, dass die Unfruchtbare fröhlich sein soll, weil sie, wie die Einsame, mehr Kinder haben wird, als die, die einen Mann hat. Damit ist hier Sara gemeint, die mehr Kinder haben wird, weil nicht nur die Juden aus ihrer Erblinie im Reich Gottes leben werden, sondern Menschen aus allen Nationen.

Aus diesem Grund werden die, die nach den Fleisch gezeugt sind, die verfolgen, die durch den Geist gezeugt sind. Sie fordern ihr eigenes Recht und werden niemals akzeptieren, dass die Gnade Gottes durch den Tod von Jesus Christus allen Menschen geschenkt ist, die daran glauben. Darum musste Abraham Ismael und Hagar vertreiben und in die Wüste schicken, um die Verheißung zu schützen, damit wir heute durch Jesus Christus, der die wahre Verheißung ist, Kinder Abrahams und zukünftige Erben des neuen Jerusalems werden konnten.

Dienstag, 11. Februar 2014

Ein Mann nach dem Herzen Gottes

Wenn ich derzeit in der Bibel lese achte ich im Besonderen auf die Eigenschaften der männlichen Personen im biblischen Bericht und Frage mich welche davon am ehesten die Eigenschaften eines Mannes nach dem Herzen Gottes widerspiegeln. Mich interessiert dabei besonders wie sich Ehemänner und Väter verhalten um Gott zu ehren. Zum einen weil ich selber Ehemann und seit kurzem Vater bin, zum anderen weil mich die Rolle des Mannes interessiert wie Gott ihn sich wünscht und erdacht hat.

Zur Weihnachtszeit kam ich nicht darum herum, mich intensiver mit der Weihnachtsgeschichte zu befassen und dem biblischen Bericht über Maria und Josef und die Geburt von Jesus Christus. Josef erfährt, das seine Verlobte schwanger ist, allerdings nicht von ihm. Sie trägt den Sohn Gottes in sich, bewirkt durch den Heiligen Geist. Die Reaktionen von Josef darauf waren für mich sehr interessant. Die Bibel berichtet das Geschehene folgendermaßen:

Matthäus 1,18-25
Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.

In der jüdischen Gesellschaft und nach mosaischem Gesetz hatte Josef das Recht seine Verlobte wegen Ehebruchs zu steinigen, denn eine Verlobung hat vor Gott den Status einer Ehe. Aber wie geht Josef mit der Situation um? Er verzichtet auf sein Recht, obwohl das Recht auf seiner Seite ist. Und nicht nur das juristische Recht steht auf seiner Seite, sondern auch das Gebot Gottes.

Um seine Verlobte nicht der Schande auszuliefern beschließt Josef heimlich zu verschwinden. Dieser Punkt ist für uns in der westlichen West schwer nachvollziehbar, aber fest steht, Josef hat einen Entschluss gefasst um das Problem auf seine eigene Art und Weise zu lösen. Allerdings erscheint ihm der Engel Gottes und fordert ihn auf Maria nicht zu verlassen und sie zu sich zu und zur Frau zu nehmen.

Weil Josef nun überzeugt ist, dass Maria den Sohn Gottes erwartet nimmt er seine Verlobte zu sich als ein Zeichen der Eheschließung. Doch bis zur Geburt verzichtet er auf sein Eherecht, mit seiner Frau zu schlafen, damit niemand einen Grund anführen kann, den Sohn Gottes für den Sohn Josefs zu halten.

Josef zeigt in diesem kurzen Abschnitt erstaunliche Eigenschaften. Eigenschaften, die in meinen Augen wichtig für jeden Mann Gottes sind. Erstens: er ist bereit wie Jesus Christus auf sein Recht zu verzichten und sich dem Wohl eines anderen unterzuordnen. Zweitens: er ist bereit für Gott seine eigenen Pläne aufzugeben. Drittens: er ist bereit für Gottes Plan seine eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen.

Alle drei Eigenschaften halte ich für absolut notwendig um ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein.

Montag, 7. Oktober 2013

Das Vaterherz Gottes



Für mein Studium habe ich vor kurzem das zweite Buch Mose durchgearbeitet. Und ich war am Ende erstaunt was für ein unglaubliches Finale der Schluss dieses Buches bildet. Für alle, die das Ende von 2. Mose nicht im Kopf haben. Der Exodus des Volkes Gottes endet damit, dass, ein Jahr nach dem Auszug Israels aus Ägypten die Stiftshütte fertiggestellt wird, der Ort an dem die Menschen damals Gott begegnen konnten. Das Buch schließt damit, dass sich Gott in Form einer Rauchsäule auf dem Heiligtum nieder lässt. Damit ist ein wichtiger Abschnitt von Gottes Heilsplan vollendet und abgeschlossen. 

Auch in meinem Leben wurde in diesem Sommer ein wichtiger Abschnitt vollendet und ich wollte hier endlich die Gelegenheit nutzen darüber zu schreiben. Ich bin Vater geworden und habe die vergangenen zwei Monate mit meiner Frau Lilli und unserer kleinen Tochter Luca Fe zu Hause verbracht. Mit der Geburt unserer kleinen Luca hat für uns ebenfalls ein vollkommen neuer Lebensabschnitt angefangen und damit entstand bei uns eine vollkommen neue Sichtweise des Lebens. Ein neugeborenes Kind und das Wunder der Geburt und des Lebens mit zu erleben verändert einen Menschen sehr und das gesamte Denken. Jedenfalls haben meine Frau und ich das so erlebt. Zu erleben, ein Teil der Schöpfungskraft Gottes zu sein ist ein unbeschreibliches Erlebnis. Plötzlich ist da ein neues Leben und man hat die Verantwortung für dieses Leben. Ein Geschenk Gottes, mir anvertraut um gut dafür zu Sorgen und irgend wann einmal zurück in Gottes Hände zu geben. Das alles bleibt ein grosses Geschenk und Privileg für mich. An dem Punkt, an dem ein neues Leben beginnt, offenbart sich für mich, dass Gott ein Gott des Lebens und der Liebe ist. Warum der Liebe? Ohne, dass meine Tochter irgendetwas dafür leistet, kann ich nicht anders als sie lieben, weil sie ein Teil von mir ist. Ich bin erfüllt von unbedingter Liebe zu meiner Tochter und kann nicht anders als mich jeden Tag zu fragen: Wie viel mehr muss Gott mich wohl lieben, wenn ich sein Kind bin. Und es gibt nichts, was ich tun kann um mir diese Liebe zu verdienen.

Freitag, 5. April 2013

Meine rettende Gehilfin

Eine gute Freundin von mir engagiert sich bei lily white. Der Dienst von lily white besteht darin junge Mädchen und junge Frauen mit Seelsorge, Seminaren und Freizeitangeboten zu betreuen. Ich bin jedenfalls gefragt worden ob ich mir vorstellen könnte einen Artikel für den lily white Blog zu schreiben. Ich war zwar im ersten Moment ein wenig überfordert, was ich jungen Frauen schreiben könnte aber schließlich habe ich mich entschieden etwas über meine Ehe zu schreiben. Der Artikel ist jetzt auf dem Blog erschienen und ihr könnt ihn hier unter dem Titel "Meine rettende Gehilfin" lesen:


In meinem Artikel habe ich mir Gedanken über den Vers aus Sprüche 18,22 ("Wer eine Ehefrau gefunden hat, der hat etwas Gutes gefunden und Wohlgefallen erlangt vom HERRN.”) und meine wundervolle Frau gemacht, die ebenfalls Lilli heisst.


Dienstag, 12. März 2013

Werdet wie die Kinder

Vor kurzem spielten sich einige Wochen lang in unserem Gottesdienst wahre Dramen ab. Die Tochter unseres Lobpreisleiters, ich Schätze sie ist zwei Jahre alt, befand sich in einer Phase, in der sie furchtbar an ihrem Vater hing. Wenn man sie von ihrem Vater los riss, dann schrie sie wie am Spieß. Sie schrie, als ob es um Leben und Tot ging. So schrie so dermaßen laut, dass es einem durch Mark und Bein ging. Unserem Lobpreisleiter war anzusehen, das ihm das sehr unangenehm war und er konnte ja leider nicht gleichzeitig Gitarre spielen und seine Tochter im Arm halten. Ich weiss nicht, ob sich irgendwer dadurch belästigt fühlte. Jedenfalls musste ich die ganze Zeit daran denken was in Matthäus 18,2-3 steht: Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Oft wird diese Stelle mit dem kindlichen Glauben in Verbindung gebracht aber wenn es um die Praxis geht und den Kampf im Alltag sich immer wieder Gott zu zu wenden, dann wünsche ich mir, dass für mich ebenfalls nichts wichtiger im Leben ist, als Gott, mein Vater. Und dass ich mit der gleichen Energie darum kämpfe, in der Nähe Gottes zu bleiben.