Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Vor mehr als 8 Jahren habe ich Jesus kennengelernt und mich entschieden, mit ihm zu leben. Weil ich selbst Grafiker bin liegt mir seit dieser Entscheidung auf dem Herzen, wie sich christlicher Glaube und christliche Inhalte auf die mediale Welt auswirken. Ich habe Freude daran, wie sich Gottes Wort immer wieder neu auf kreativem Weg offenbart. Diese Präsenz Gottes und das, was ich mit Gott erlebe, wie er sich auf mein Leben auswirkt und welche Gedanken ich mit ihm teile, möchte ich hier in diesem Blog auch mit euch teilen.

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Montag, 24. März 2014

Jesus: Der Film (1979)

1979 initiierte der Campus-für-Christus Gründer Bill Bright die Produktion des wohl bekanntesten Jesus Films. Inzwischen wurde der Film in fast 1200 Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt gezeigt. Etwa 5,5 Milliarden Menschen haben weltweit den Film gesehen. Dem christlichen Mediendienst live.net zufolge, haben sich durch den Film ca. 200 Millionen Menschen für Jesus entschieden. Den Film, in allen Sprachfassungen, gibt es auch kostenfrei im Internet zu sehen unter: www.jesusfilmmedia.org/deutsch. Der Film basiert im Wesentlichen auf dem Lukas-evangelium und gedreht wurde damals ausschließlich an Originalschauplätzen. Auch die Kostüme und Requisisten wurden handgemacht in den damals üblichen Techniken um möglichst genau die Kultur zur Zeit Jesu Christi einzufangen. Bald wird es von dem inzwischen 35 Jahre alten Film auch eine Fassung in HD geben. Bis dahin steht der Jesu-Film als App für Smartphones zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Dienstag, 4. Juni 2013

Review: 58: der Film



Mein Hauskreis hat sich gestern gemeinsam die Zeit genommen 58: der Film anzusehen. Ich hatte vor einigen Wochen versprochen eine Rezension zu schreiben, wenn ich Gelegenheit hatte diesen Dokumentarfilm zu sehen.

Sprachlos und gerührt, war ein Kommentar nach dem Film, der genau beschreibt, wie man sich nach dieser visuellen Weltreise fühlt. Beeindruckende Bilder, Bedrückende Schicksale, bewegende Momente und Augenblicke der Hoffnung zeichnen diesen Film aus. Mein Fazit lautet also: Sehenswert. Der Film möchte zeigen, was Armut in dieser Welt schreckliches anrichtet und er möchte zum Umdenken motivieren. Grundlage des Films ist Jesus Christus, der selbst in die Armut geboren wurde, weil Gott dem Menschen klar machen wollte, wie sehr ihm die Armen und Unterdrückten am Herzen liegen.Aus diesem Grund lautet der Filmtitel auch 58. Die Macher beziehen sich mit diesem Titel auf Jesaja Kapitel 58, in dem Gott diesen Herzenswunsch für uns formuliert:

"Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider! Helft, wo ihr könnt, und verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen! Dann wird mein Licht eure Dunkelheit vertreiben wie die Morgensonne, und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt. Eure barmherzigen Taten gehen vor euch her, meine Macht und Herrlichkeit beschließt euren Zug."

Hier noch Mal der Link zur Dokumentation: www.58-derfilm.de. Den Film kann man sich dort kostenfrei in HD oder SD herunterladen. Ziel der Kampagne ist neben dem Aufmerksam und Sensible machen, Christen zu motivieren Filmabende in ihren christlichen Gemeinden zu organisieren, um möglichst viele Menschen mit der Botschaft von Jesaja 58 zu erreichen.

Dienstag, 19. März 2013

58: der Film


Da ich inzwischen das christliche Medienmagazin Pro lese und mich auch ansonsten christliche Medien interessieren bin ich auf diesem Weg auf eine Dokumentation gestoßen, die gerade in allen möglichen christlichen Kreisen promotet wird. Es handelt sich um den Dokumentarfilm 58: der Film. Diese Doku beschäftigt sich mit dem globalen Problem der Armut und wie wir, besonders als Christen, damit umgehen aber vor allem dagegen vorgehen sollten. Auf der Homepage des Kinderhilfswerk Compassion ist der Film kostenfrei zum Download verfügbar. Das ganze Projekt ist zudem so aufgestellt, dass Plakate, Flyer und Begleitmaterial zum Download bereit gestellt werden um  christlichen Gemeinden die Möglichkeit zu bieten einen Aktionsabend zu diesem Thema veranstalten zu können. Hier der Link zur Dokumentation: www.58-derfilm.de und der Trailer:
  


Ich habe mir den Film vor kurzem in HD herunter geladen und meinem Hauskreis vorgeschlagen einen gemeinsamen Filmabend zu veranstalten. Wir werden uns die Dokumentation vermutlich in drei Wochen ansehen, dann schreibe ich auch noch eine Rezension dazu.

Montag, 18. März 2013

Filmtipp: Soul Surfer

Vor kurzem haben die Teenager unserer Gemeinde einen Kinoabend veranstaltet. Popcorn und Cola in gemütlicher Atmosphäre. Lange wurde gegrübelt, welchen Film man zeigen soll. Am Ende wurde sich für den Film Soul Surfer entschieden. Der Film war im vergangenen Jahr in den Kinos und ist inzwischen auf Blu-ray und DVD erschienen. Die Story von Soul Surfer basiert auf einer wahren Begebenheit. Die junge Surferin Bethany Hamilton verliert durch den Angriff eines Tigerhai ihren linken Arm und muss sich vollkommen neu orientieren um ihren Alltag zu bewältigen. Ihr fester Glaube an Gott und ihre Familie sind ihr einziger Halt. Den Trailer zu diesem Biopic könnt ihr hier sehen:
  


Der Film wurde von Movieguide als bester Familienfilm des Jahres 2011 ausgezeichnet und ist nicht nur sehenswert, sondern auch sehr bewegend. Ein Film der Mut und Hoffnung macht und ich bin sehr froh darüber, dass es möglich ist einen funktionieren Film zu inszenieren in dem Glaube, Authentizität und Dramaturgie zusammenspielen. Zudem ist der Film mit Helen Hunt und Dennis Quaid grossartig besetzt.

Mittwoch, 11. Juli 2012

Filmtipp: Courageous - ein mutiger Weg

Gestern habe ich mir den Film Courageous - ein mutiger Weg angesehen und war sehr überrascht einen aufwendig produzierten Film mit christlichen Inhalten in den Händen zu halten, zudem auch noch direkt aus der Videothek bei mir um die Ecke. Der Film handelt im Wesentlichen von der Vaterrolle. Als Zuschauer begleiten wir die vier Väter Adam Mitchell, Nathan Hayes, David Thomson und Shane Fuller durch tragische Lebenssituationen, Ängste und Glaubensprüfungen. Auch wenn der Film seine Längen hatte und an wenigen Stellen etwas oberflächlich daher kam, muss ich sagen, dass es durchaus emotionsgeladene, actionreich und dramatische Momente gab. Ich frage mich ja schon lange, welche Merkmale christliche Filme haben sollten und wie man Geschichten erzählt, die Menschen in existenziellen Situationen zeigt, die letztendlich von der Abhängigkeit von Jesus Christus gelöst werden und trotzdem für den distanzierten Zuschauer bewegend empfunden werden. Courageous - ein mutiger Weg ist meiner Meinung nach bereits ein gutes Beispiel für so eine Geschichte.

Der Film ist bisher nur auf DVD und nicht auf Blu-ray erschienen. Die deutsche Synchro hat mir auch sehr gut gefallen. Hier geht's zum englischen Trailer des Film: