Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Vor mehr als 8 Jahren habe ich Jesus kennengelernt und mich entschieden, mit ihm zu leben. Weil ich selbst Grafiker bin liegt mir seit dieser Entscheidung auf dem Herzen, wie sich christlicher Glaube und christliche Inhalte auf die mediale Welt auswirken. Ich habe Freude daran, wie sich Gottes Wort immer wieder neu auf kreativem Weg offenbart. Diese Präsenz Gottes und das, was ich mit Gott erlebe, wie er sich auf mein Leben auswirkt und welche Gedanken ich mit ihm teile, möchte ich hier in diesem Blog auch mit euch teilen.

Dienstag, 8. April 2014

Filmkritik: Noah

Gestern habe ich mir mit ein paar guten Freunden aus dem Hauskreis den Film Noah im Kino angesehen. Hätte ich nicht schon ein paar Tage vorher den ersten von vier Comic-Bänden zum Film gelesen, dann wäre ich wahrscheinlich arg entsetzt gewesen über einige Elemente im Film. So war ich mit dem Vorwissen, dass der Filmemacher Aronofsky Riesen und Engel als zentrale Elemente gebraucht um die Geschichte von Noah und den Bau der Arche zu erzählen, gut auf den Film vorbereitet. Dachte ich zumindest. 

Aronofsky hat sich sehr mit der jüdisch-mündlichen Tradition beschäftigt, daher stammen auch die meisten Namen im Film, die nicht in der Bibel erwähnt werden, wie beispielsweise die Namen von Noahs und Sems Frauen. Aber er stützt sich auch auf apokryphische Texte, die nicht zur Bibel gehören und wahrscheinlich eher zur Gnosis zählen als zum Judentum und erst recht nicht zum Christentum. Auch wenn ich die Wächterwesen als gefallene Engel vielleicht noch irgendwie als Deutung akzeptieren kann von 1. Mose 6,1-2: "Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten." und 1. Mose 6,4: "Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.", umso schwerer fällt es mir zu akzeptieren, dass die gefallenen Engel am Ende wieder von Gott im Himmel aufgenommen werden. Der Judasbrief sagt deutlich, dass diese gefallenen Engel ihren Platz mit dem Teufel in der Hölle haben und dort eine ewige Strafe erleiden werden. Aronofsky bedient sich deutlich stärker an dem apokryphen Buch Henoch, als an der Bibel bzw. an der Tora, schließlich ist er ja Jude. 

Am Ende des Film fiel es mir noch relativ leicht, die Dinge zu akzeptieren, die Aronofsky der Bibel hinzugefügt hat, egal wie fantastisch und unrealistisch diese auch sind, wie beispielsweise der archaische Schwangerschaftstest aus Urin und Heilkräutern. Dagegen ist es mir nicht möglich zu akzeptieren, was Aronofsky an dem biblischen Bericht verändert hat um diese Geschichte zu erzählen. Denn im Film ist am Ende nicht Gott derjenige, der den Neubeginn der Menschheit entscheidet. Noah entscheidet nach den dramatischen Ereignissen auf der Arche, dass der Mensch genug Gutes in sich hat um eine zweite Chance zu verdienen. In der Bibel spricht Gott klar aus, dass der Mensch von Grund auf böse ist. Trotzdem entscheidet Gott über den Neubeginn, weil er einen Plan hat und weil er über der Schöpfung steht. Gott lässt nicht Noah darüber entscheiden. Gott bietet Noah diesen Neubeginn als Bund und Versprechen an. Es war für mich schlimm zu sehen, dass sich Noah an Bord der Arche zum Psychopathen entwickelt, der zunächst die Auslöschung seiner Familie und somit der Menschheit plant und der den Wert der Schöpfung über den Wert des Menschen setzt. Auch wenn wir nach biblischer Sicht Verantwortung über die Schöpfung haben, so steht der Mensch als Gottes Ebenbild über der Schöpfung und nicht umgekehrt. Die Schöpfung ist letztendlich für den Menschen gemacht, nicht umgekehrt, daher plant Gott auch die ganze Welt zu zerstören und nicht nur den Menschen und schon gar nicht nur die Schöpfung zu bewahren, ohne den Menschen. Um diese Art Geschichte erzählen zu können muss Aronofsky leugnen, dass Noahs Söhne Ehefrauen haben. Ham und Jafet sind Kinder und werden ohne Hoffnung auf eine eigene Familie dargestellt. Sems Frau ist unfruchtbar. Noah schließt daraus, dass Gott den Menschen auslöschen will und seine Familie lediglich zur Rettung der Schöpfung gebrauchen wird. Es ist traurig, dass Gott und seine Liebe zum Menschen so dargestellt wird. Er liebt den Menschen und möchte ihn erhalten, deshalb schickt er ja schließlich seinen Sohn Jesus, als fleischgewordene Arche, damit alle Menschen, die an ihn glauben vor dem Gericht gerettet werden. Gott scheint am Ende des Films fern zu sein. Es gibt von Noah keinen Dank für die Rettung und kein Opfer zur Bekenntnis seiner Größe. Ein Opfer ist auch nicht möglich, weil es von allen Tieren wieder einmal nur ein Paar gibt und nicht wie in der Bibel von auserlesenen Arten sieben Paare um mit diesen Gott zu ehren.

Ich verstehe, dass Christen über den Film enttäuscht sind und Nichtchristen erschrocken über Noahs religiösen Fanatismus. Der Film hat für mich trotzdem seine Berechtigung. Dramaturgisch funktioniert die Geschichte als Film sehr gut und baut genug Spannung auf um zwei Stunden lang zu unterhalten. Noah ist aber definitiv keine Verfilmung des biblischen Berichtes. Aronofsky liefert eher eine literarische Verfilmung der Apokryphen und inszeniert dabei treffend eine hoffnungslose Welt, sowie die Bösartigkeit, Gewalttätigkeit und Rücksichtslosigkeit des Menschen, der ohne Gott lebt.

Montag, 31. März 2014

Freie Infografiken zur Genesis

Vor kurzem habe ich auf der Grundlage meiner Predigt über Noah einen Vortrag über Noah und die Sintflut gehalten. Für diesen Vortrag habe ich ein paar Infografiken erstellt, die ich hier einfach mal zur allgemeinen und kostenfreien Nutzung bereit stellen möchte. 


Im Einzelnen visualisieren die Grafiken die Schöpfungstage als Gegenüberstellung des Schöpfungswerkes, die Lebensalter der Menschen von der Erschaffung Adams an bis zum Tod Noahs, durch welche Paarungen die Bewahrung der Schöpfung angeordnet wurde und den Verlauf der  mehr als ein Jahr andauernden Sintflut.

Montag, 24. März 2014

Jesus: Der Film (1979)

1979 initiierte der Campus-für-Christus Gründer Bill Bright die Produktion des wohl bekanntesten Jesus Films. Inzwischen wurde der Film in fast 1200 Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt gezeigt. Etwa 5,5 Milliarden Menschen haben weltweit den Film gesehen. Dem christlichen Mediendienst live.net zufolge, haben sich durch den Film ca. 200 Millionen Menschen für Jesus entschieden. Den Film, in allen Sprachfassungen, gibt es auch kostenfrei im Internet zu sehen unter: www.jesusfilmmedia.org/deutsch. Der Film basiert im Wesentlichen auf dem Lukas-evangelium und gedreht wurde damals ausschließlich an Originalschauplätzen. Auch die Kostüme und Requisisten wurden handgemacht in den damals üblichen Techniken um möglichst genau die Kultur zur Zeit Jesu Christi einzufangen. Bald wird es von dem inzwischen 35 Jahre alten Film auch eine Fassung in HD geben. Bis dahin steht der Jesu-Film als App für Smartphones zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Die Bibel auf einen Blick

Die evangelikale Studenten Mission InterVarsity Christian Fellowship (www.intervarsity.org) konzentriert sich darauf Studenten und Universitäten im Glauben und in der Nachfolge von Jesus Christus zu unterstützen. Ich habe mein Glaubensleben ja ebenfalls in einem studentischen Bibelkreis begonnen und bin heute noch sehr dankbar für die gute Zeit und den Austausch mit Christen, die ähnliche Probleme hatte wie ich in jener Zeit. Aber es geht mir eigentlich um etwas ganz anderes. Ich bin nicht wegen ihrer Missionsarbeit auf die InterVarsity Christian Fellowship Mission gestoßen, sondern wegen der gelungenen Infografik zur thematischen Übersicht aller biblischen Bücher, die es auf intervarsity.org als frei verfügbare PDF zum Download gibt.

Die Grafik fasst auf einen Blick die biblischen Bücher, die Zeit ihrer Abfassung, sowie die sich entfaltenden Themen der jeweiligen Bücher zusammen.

Montag, 3. März 2014

Predigt: Überleben mit Gott wie Noah (1.Mose 6,5-8,22)

Zu Glauben bedeutet, überzeugt sein, von dem Nichtsichtbaren. Noah aus dem Alten Testament war besonders überzeugt von dem Nichtsichtbaren. Gott offenbarte ihm das Ende der Menschheit durch eine alles vernichtende Flut. Er war so überzeugt von dieser Offenbarung, dasss er sein Leben investierte um ein Schiff zu bauen zur Rettung der Welt und seiner Familie. Im Februar ging meine Predigtreihe über den Glauben mit Noah weiter, der wegen seiner Beziehung zu Gott das Ende der Welt überlebte.

Dienstag, 11. Februar 2014

Ein Mann nach dem Herzen Gottes

Wenn ich derzeit in der Bibel lese achte ich im Besonderen auf die Eigenschaften der männlichen Personen im biblischen Bericht und Frage mich welche davon am ehesten die Eigenschaften eines Mannes nach dem Herzen Gottes widerspiegeln. Mich interessiert dabei besonders wie sich Ehemänner und Väter verhalten um Gott zu ehren. Zum einen weil ich selber Ehemann und seit kurzem Vater bin, zum anderen weil mich die Rolle des Mannes interessiert wie Gott ihn sich wünscht und erdacht hat.

Zur Weihnachtszeit kam ich nicht darum herum, mich intensiver mit der Weihnachtsgeschichte zu befassen und dem biblischen Bericht über Maria und Josef und die Geburt von Jesus Christus. Josef erfährt, das seine Verlobte schwanger ist, allerdings nicht von ihm. Sie trägt den Sohn Gottes in sich, bewirkt durch den Heiligen Geist. Die Reaktionen von Josef darauf waren für mich sehr interessant. Die Bibel berichtet das Geschehene folgendermaßen:

Matthäus 1,18-25
Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.

In der jüdischen Gesellschaft und nach mosaischem Gesetz hatte Josef das Recht seine Verlobte wegen Ehebruchs zu steinigen, denn eine Verlobung hat vor Gott den Status einer Ehe. Aber wie geht Josef mit der Situation um? Er verzichtet auf sein Recht, obwohl das Recht auf seiner Seite ist. Und nicht nur das juristische Recht steht auf seiner Seite, sondern auch das Gebot Gottes.

Um seine Verlobte nicht der Schande auszuliefern beschließt Josef heimlich zu verschwinden. Dieser Punkt ist für uns in der westlichen West schwer nachvollziehbar, aber fest steht, Josef hat einen Entschluss gefasst um das Problem auf seine eigene Art und Weise zu lösen. Allerdings erscheint ihm der Engel Gottes und fordert ihn auf Maria nicht zu verlassen und sie zu sich zu und zur Frau zu nehmen.

Weil Josef nun überzeugt ist, dass Maria den Sohn Gottes erwartet nimmt er seine Verlobte zu sich als ein Zeichen der Eheschließung. Doch bis zur Geburt verzichtet er auf sein Eherecht, mit seiner Frau zu schlafen, damit niemand einen Grund anführen kann, den Sohn Gottes für den Sohn Josefs zu halten.

Josef zeigt in diesem kurzen Abschnitt erstaunliche Eigenschaften. Eigenschaften, die in meinen Augen wichtig für jeden Mann Gottes sind. Erstens: er ist bereit wie Jesus Christus auf sein Recht zu verzichten und sich dem Wohl eines anderen unterzuordnen. Zweitens: er ist bereit für Gott seine eigenen Pläne aufzugeben. Drittens: er ist bereit für Gottes Plan seine eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen.

Alle drei Eigenschaften halte ich für absolut notwendig um ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Was ist eigentlich Glaube?

Ich beschäftige mich derzeit noch immer mit dem Thema: Was ist eigentlich Glaube? Kommendes Wochenende werde ich über Noah predigen, den der Hebräerbrief als besonderes Vorbild des Glaubens hervorhebt. Warum beschäftigt mich dieses Thema überhaupt? Weil mir lange Zeit gar nicht so richtig klar war, woran ich eigentlich genau glaube und was rettenden Glauben überhaupt ausmacht oder wie ich meinen Glauben überhaupt vor anderen rechtfertigen kann. Ich habe dieses Problem bisher nur bei mir gesehen aber besteht in vielen christlichen Gemeinden. Der christliche Buch-Verlag Crossway stellt die gleiche Frage und dazu noch in einem Clip, in dem der bekannte Theologe James I. Packer zu Wort kommt um sein Buch zu diesem Thema zu promoten.  

Samstag, 11. Januar 2014

Predigt: Wandeln mit Gott wie Henoch (1.Mose 5,1-24)

Im Hebräerbrief wird der Begriff Glauben definiert. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch eine Vorstellung davon haben sollte, was Glauben bedeutet, denn: ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen (Hebräer 11,6). Ich mache mir gerade Gedanken dazu, was Glauben wirklich bedeutet und wie Glauben in der Praxis aussieht. Aus diesem Grund beschäftige ich mich gerade näher mit den Gläubigen im Alten Testament, die der Hebräerbrief aufzählt. Vor etwas mehr als zwei Monaten habe ich über den Glauben von Abel gepredigt, der aufgrund seines gebrachten Opfers vor Gott gefallen und Versöhnung fand und von Gott errettet wurde und so das ewige Leben empfing. Im Dezember ging meine Predigtreihe mit Henoch weiter, der mit Gott wandelte und noch zu Lebzeiten Entrückt wurde um bei Gott zu sein.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Illustrationen: Old & New

Vor kurzem bin auf das Projekt Old & New gestoßen. Die Seite  wurde gegründet um biblische Geschichten zu ehren und auf neue Art und Weise darzustellen. Eine Vielzahl internationaler Illustratoren, Künstler und Designer präsentieren hier ihre Arbeiten um ein neues Publikum für die Bibel zu interessierenn. Das kollaborative Design-Projekt auf Basis einzelner Bibelstellen wurde von Jim LePage und Troy Deshano erstellt und kuratiert. Soweit jedenfalls zu den allgemeinen Informationen des Projektes. Die einzelnen Artwirks gibts in relativ hoher Auflösung auf der Seite zu sehen. Einige Arbeiten fand ich wirklich so großartig, dass ich mir die Arbeit gemacht habe nach weiteren Arbeiten der Künstler zu recherchieren.

Dienstag, 7. Januar 2014

Doku: Juden und Muslime auf YouTube



Im vergangenen Oktober habe ich hier die Arte Dokumentation "Juden & Muslime. So nah. Und doch so fern!" vorgestellt. Leider konnte man sich diese Dokumentation nur eine Woche lang in der Arte-Mediathek ansehen. Für jeden, der die Doku verpasst hat, gibt es derzeit auf YouTube die Möglichkeit sich die ersten beiden Folgen nochmal anzusehen, also die Jahre 610 bis 1789 n. Chr. Die beiden Folgen findet ihr hier in HD:





Ich hoffe darauf, dass die letzten beiden Folgen ebenfalls bald hochgeladen werden.

Frohes neues Jahr 2014

Ich wünsche allen meinen Lesern noch ein gesegnetes neues Jahr. Ich habe Gott für das vergangene Jahr sehr zu danken und freue mich darauf mit ihm das Jahr 2014 zu erleben. Im letzten Jahr wurde ich gesegnet und bewahrt, wurde Vater und habe gelernt ein Ehemann zu sein, hatte die Kraft meiner Frau in schweren Zeiten beizustehen, habe erlebt wie Gott dem Teufel seine Grenzen gesetzt hat und wie das Wunder der Geburt mein ganzes Leben zum Guten verändert hat. Zwei Verse aus Jesaja drücken für mich aus, was ich im letzten Jahr von Gott empfangen durfte:
Wer in Gerechtigkeit wandelt und aufrichtig redet; wer es verschmäht, durch Bedrückung Gewinn zu machen; wer sich mit seinen Händen wehrt, ein Bestechungsgeschenk anzunehmen; wer seine Ohren verstopft, um nicht von Blutvergießen zu hören; wer seine Augen verschließt, um Böses nicht mit anzusehen - der wird auf Höhen wohnen, Felsenfesten sind seine Burg; sein Brot wird ihm gegeben, sein Wasser versiegt nie. Deine Augen werden den König in seiner Schönheit schauen; du wirst das Land erweitert sehen. Jesaja 33,15-17
Und ich bin davon überzeugt, dass jeder, der mit Gott durchs Leben geht, die Möglichkeit hat diese Verse erleben zu können.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Trailer: Son of God

Im März diesen Jahres strahlte der amerikanische History-Channel die 10-teilige Mini-Serie The Bibel aus. Aufwendig inszeniert, mit einer expliziten Darstellung archaischer Gewalt, wurde die Serie, mit über 13 Millionen Zuschauern und drei Emmy-Auszeichnungen, unter anderem für Beste Serie, zum bislang größten Erfolg des Senders. Die Serie inszeniert in zehn einstündigen Episoden die wichtigsten biblischen Ereignisse von Genesis über Jesus von Nazareth bis hin zur Offenbarung. Die Bilder, die ich bisher zur Serie gesehen hatte, waren filmisch sehr überzeugend. Jetzt kommt die Serie endlich nach Europa. Ich schaue mir  die Serie derzeit auf dem britischen Sender Channel 5 an aber nächstes Jahr wir The Bibel auf VOX ausgestrahlt werden.

Jetzt fragt ihr Euch vielleicht: Warum erzählt der soviel über diese Serie? Weil der Kinofilm Son of God, der nächstes Jahr am 28. Februar in die Kinos kommt, im Wesentlichen aus der Essenz der Serie The Bibel als eigenständiger Film über das Leben von Jesus Christus neu zusammen geschnitten wurde. Auch wenn auf bekannte Darsteller für die Serie verzichtet wurde, ist der Darsteller von Jesus sehr überzeugend in meinen Augen. Aber schaut Euch den Trailer selbst an.



Ich bin überzeugt, dass 2014 ein grossartiges Jahr wird, was die mediale Umsetzung biblischer Themen angeht. Mehr Informationen zum Film findet ihr auf sonofgodmovie.com oder auf der Homepage der Serie The Bibel