Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Vor mehr als 8 Jahren habe ich Jesus kennengelernt und mich entschieden, mit ihm zu leben. Weil ich selbst Grafiker bin liegt mir seit dieser Entscheidung auf dem Herzen, wie sich christlicher Glaube und christliche Inhalte auf die mediale Welt auswirken. Ich habe Freude daran, wie sich Gottes Wort immer wieder neu auf kreativem Weg offenbart. Diese Präsenz Gottes und das, was ich mit Gott erlebe, wie er sich auf mein Leben auswirkt und welche Gedanken ich mit ihm teile, möchte ich hier in diesem Blog auch mit euch teilen.

Donnerstag, 14. November 2013

Trailer: Noah

Heute wurde der erste Trailer für Darren Aronofskys Adaption von Noah veröffentlicht. Der Trailer erschien unmittelbar in einem Dutzend Sprachen und darum wollte ich hier mit Euch den deutschen Trailer teilen. Vermutlich kann man geteilter Meinung sein, wenn Hollywood biblischen Stoff verfilmt. Doch muss ich zugeben, dass mich der Trailer ziemlich umhaut. Ich mag die Filme von Aronofsky sehr gerne und obwohl ich bereits vor einigen Wochen gelesen habe, dass es einen Streit über den Inhalt des Filmes zwischen dem Regisseur und dem Studio gab und damit einige Änderungen einher gingen, bin ich sehr optimistisch, dass eine gut besetzte, bildgewaltige und sehenswerter Adaption des Lebens Noahs und der Ereignisse der Sintflut auf uns zu kommt. Am 3. April 2014 wird Noah in den Kinos anlaufen und ich werde mir gleich direkt mal eine Erinnerung in meinem Kalender eintragen. Hier aber nun endlich zum Trailer:



Die kommenden beiden Jahre wird es noch einige weitere Blogbuster geben, die eine biblische Vorlage adaptieren. Ridley Scott, der Regisseur von Gladiator, hat im vergangenen Monat mit den Dreiarbeiten von Exodus begonnen, einer Neuverfilmung der Mose Vorlage. Ein neuer Film über Jesus Christus ist geplant, sowie eine Adaption von David gegen Goliath und Kain und Abel. Mehr erfahrt auf livenet zu den anstehenden Kinoevents.

Mittwoch, 13. November 2013

Buchtipp: Geist und Kosmos

Unter Christen besteht häufig die Angst wegen unseres Glaubens ausgelacht zu werden. Der Begriff Kreationist ist inzwischen eine Beleidigung geworden, mit der kein Christ betitelt werden möchte. Auf dem Glaube-&-Wissen-Webblog der evangelischen Kirche bin ich auf den Artikel Futter für Atheisten (weblogs.evangelisch.de) gestoßen, indem ein Plädoyer gehalten wird mit dem Ziel Christen zu ermutigen die biblische Darstellung der Schöpfung zu überdenken und endlich die Evolutionstheorie anzunehmen, denn die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Buch und kann somit auch keine Wahrheit über die Entstehung der Erde vermitteln. Ich verstehe den theologischen Ansatz dieses Artikels und die gute Absicht, die dahinter steckt allerdings ergibt sich ein folgenschweres Problem die Schöpfungsgeschichte dermaßen herunter zu spielen, wie sie es für notwendig halten um den christlichen Glauben in das 21. Jahrhundert zu retten. Wenn Gott in einem Punkt seines Wortes ungenau ist oder sich sogar als unwahr herausstellt, dann ist sowohl systematisch als auch logisch nicht davon auszugehen, dass er an anderer Stelle die Wahrheit sagt. Wenn die Darstellung der Schöpfung nicht der Wahrheit entspricht, dann muss auch Jesus Christus nicht wirklich gelebt haben oder gestorben und wieder auferstanden sein. Wie will man einem willkürlich Gott vertrauen und Glauben schenken?

Die Evolutionstheorie widerspricht jedem Aspekt der göttlichen Schöpfung. Der Hebräerbrief definiert den Glauben sehr genau, dort heißt es in Hebräer 11,3: "Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist", also die Welt aus nichts von Gott geschaffen wurde. Der Glaube an diesen Schöpfungsprozess ist elementarer Bestandteil des Glaubens. Die Evolutionstheorie geht derzeit davon aus, dass die Masse des Universums schon immer vorhanden war und sich durch Expansion und Verdichtung in einem ewigen Kreislauf des Entstehens und Sterbens befindet. Sie erklärt nicht wie aus anorganischen Elementen organische Verbindungen, also aus totem Kohlenstoff schließlich Leben entstand und zudem weder, warum dies nur einmalig in Millionen von Jahren geschah und sich nie wieder wiederholte, noch wie durch zufällige Mutation ein Gen-Pool entstehen konnte, der genug gleiche Individuen hervorbrachte um als Grundlage einer Population zu dienen auf der ein evolutionärer Prozess aufbauen kann. Die Evolutionstheorie birgt viele Probleme, die einfach niemand beantwortet. Ein weitaus praktischerer Gedanke ist, der älteste Baum der Erde ist ungefähr 8000 Jahre alt, dies entspricht einer kreationistischen Ansicht der Erdzeitalter. Warum existieren keine Bäume, die wesentlich älter sind? Ein atheistischer Geschichtsstudent, den ich kennen lernen durfte, erläuterte mir die grobe Unverlässlichkeit der C4-Kohlenstoffdatierung, zur Bestimmung des atomaren Alters der Elemente. Gott gibt vielleicht kein detailliertes Bild der Schöpfung aber gibt einen Rahmen vor, indem wir die Wahrheit suchen sollten.

Den Wissensstand der momentanen Evolutionstheorie kann ich nicht als Definition der Wahrheit akzeptieren, selbst wenn ich kein Christ wäre, müsste ich die Evolutionstheorie massiv kritisieren, wie es der atheistische Philosoph Thomas Nagel gerade in den Vereinigten Staaten tut. An dieser Stelle möchte ich auch jedem, der sich für grundlegende Argumente gegen die bestehende Evolutionstheorie interessiert, das neue Buch von Thomas Nagel ans Herz legen "Geist und Kosmos: Warum die materialistische neodarwinistische Konzeption der Natur so gut wie sicher falsch ist". Thomas Nagel ist zwar bekennender Atheist und lehnt ein theologisches Weltbild ab aber er ist genauso ein Gegner des derzeitigen darwinistischen Weltbildes und beherrscht beide Fachbereiche, sowie die Logik auf beeindruckende Art und Weise. Der Philosoph Thomas Nagel fordert in seinem Buch nicht nur eine plausible und nachvollziehbare Erläuterung für die Entstehung des Lebens auf der Erde, sondern auch für die Existenz des Bewusstseins des Menschen, das keiner anderen Erscheinung in der Schöpfung gleicht, sowie eine neue Methode des Verstehens von Geist und Kosmos schlechthin. Auch wenn das Buch zugegebener Maßen nicht so einfach zu verstehen ist, zeigen Nagels Ausführungen die Erklärungsprobleme der Evolutionstheorie deutlich auf. Ich verstehe die Skepsis und die Zweifel am kreationistischen Weltbild und Gott lässt uns Menschen diesen Raum zum Zweifeln und Hinterfragen aber ich würde mich eher auf eine Diskussion über die Länge der Schöpfungstage einlassen um auf ein Alter der Erde von Millionen von Jahren zu kommen, da die Zeit laut Schöpfungsbericht erst am vierten Tag der Schöpfung geschaffen wurde, aber im Wesentlichen muss ich als Christ dem kreationistischen Ansatz mehr Glauben schenken als dem derzeitigen Stand der Wissenschaft oder so konsequent sein Gott zu beschuldigen uns in seinem Wort eine Unwahrheit zu vermitteln. Doch da ich mir der Größe und Wahrhaftigkeit Gottes sicher bin, habe ich keine andere Wahl als den Schöpfungsbericht für wahr zu halten und in jedem Punkt anzunehmen.

Dienstag, 5. November 2013

Freie Infografiken zur Bibel

Auf Visual Unit (www.visualunit.me) sammelt Mark Barry Infografiken, Illustrationen und Diagramme zur Bibel und rund um die Bibel. Von Zeittafeln, über Landkarten, bis hin zu theologischen Modellen und Visualisierung von Textstrukturen ist so ziemlich alles zu finden. Die Grafiken sind sehr gut gut gemacht und in hoher Auflösung für den privaten Gebrauch frei gegeben. Ich lege jedem diese Seite ans Herz, der beim Bibellesen ein wenig Unterstützung schätzt um beispielsweise bei den Königsdynastien nicht den Faden zu verlieren.

Hier noch ein Struktur-Beispiel zum Markus Evangelium:
 
http://visualunit.me/
Bei der Gelegenheit möchte ich auch kurz auf die Bibel-Visualisierung von Chris Harrison verweisen (Chrisharrison.net/BibleViz), die ich schon längst mal gepostet haben wollte. Die Infografik zeigt auf beeindruckende Art die Verknüpfung einzelner Verse und die Verbindung aller Zitate aller Bücher der Bibel untereinander. Jede der über 63.000 Verweise erhält einen Farbbogen, dessen Farbe sich daran orientiert wie weit die korrespondierenden Stellen innerhalb der biblischen Bücher voneinader entfernt sind. Dadurch ergibt sich folgendes Farbspektrum.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Doku: Juden und Muslime

Hier ein aktueller Filmtip. Auf Arte läuft derzeit eine vierteilige Dokumentation über den Islam. Die Reihe beleuchtet die Beziehung von Juden und Muslimen in den vergangenen 1.400 Jahren und zeigt die Entstehung des Islams im 7. Jahrhundert n. Chr. und dessen Ausbreitung und Entwicklung bis Heute. Gestern Abend liefen die ersten beiden Episoden der Dokumentation. Beide Folgen können noch eine Woche lang in der Mediathek von Arte+7 (www.arte.tv) angesehen werden. Kommenden Dienstag werden dann die letzten beiden Folgend er Dokumenation ausgestrahlt. Die Doku ist auf jedenfall sehenswert, gut aufbereitet und als sehr ansehnlicher Zeichtrickfilm, kombiniert mit Filmaufnahmen und Interviews umgesetzt.

Es geht allein um Jesus Christus

Hier ein hübsch illustriertes Video um die wahre und alleinige Hauptperson der Bibel. Alle historischen Personen über die im Alten Testament berichtet werden stehen für Jesus Christus und sollen uns verbildlichen wer Jesus Christus ist und was er für uns getan hat.



Das Video wurde von Tim Keller produziert und auf der letzten E21 Konferenz gezeigt. Nun ist es auch in deutscher Übersetzung erschienen. Viel Spass damit.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Gott sucht den Menschen



Ohne Gottes Selbstoffenbarung wüssten wir nichts von Gott. Gott offenbart sich den Menschen in der Geschichte. Dabei zeigt sich sein Wirken vor allem in der Geschichte des Volkes Israels. In seiner Selbstoffenbarung erweist sich Gott als persönlicher Gott, für den die Fürsoge um den Menschen im Vordergrund steht. Dass Gott sich dabei als Person offenbart ist eine Notwendigkeit um eine Beziehung zu ihm aufbauen zu können. Denn Vertrauen und Liebe sind für den Menschen nur gegenüber einer anderen Person möglich. So tritt Gott in eine lebendige Beziehung zum einzelnen Menschen. Gottes Einzigartigkeit ist dabei die bedeutendste Aussage im ganzen Alten Testament.

Der Mensch ist im Schöpfungsakt von Gott bewusst nach Gottes Ebenbild geschaffen worden. Dieses Ebenbild ist die Grundlage für die Würde des Menschen. Er ist als freies Wesen über die gesamte Schöpfung gestellt und zur Gemeinschaft mit Gott berufen und als Stellvertreter Gottes auf erden eingesetzt. Durch dieses Ebenbild sind wir aufgefordert unseren Gott wieder zu spiegeln und ihn bei all unserem Tun vor Augen zu haben. Stattdessen führte die Selbstbezogenheit des Menschen zum sündigen Zustand der gesamten Menschheit. Diese Sünde zerstörte letztendlich die Gemeinschaft des Menschen mit Gott. Durch diese Sünde ist der Mensch und dessen ganzes Leben dem Leiden, Schmerz und Tod ausgeliefert. Der Mensch ist seitdem erlösungsbedürftig. Diese Erlösung bedarf jedoch der Versöhnung mit Gott. 

Wer Erlösung sucht, kann vor Gott treten und um Vergebung bitten. Gott selbst wird es dann sein, der diese Sünde für uns auf sich nimmt. Diesen erlösenden Gott kennen zu lernen ist die Vorraussetzung um Gott lieben zu lernen. Wir sind zur Gemeinschaft mit Gott geschaffen und als Stellvertreter Gottes auf der Erde berufen, dieser Aspekt allein macht mir ernsthaft bewusst, wie liebevoll ich mit meinem Nächsten und der gesamten Schöpfung Gottes umzugehen habe.

Auszug aus meinem Lektürebericht zu: Gott sucht den Menschen, Frank Koppelin, Verlag für Kultur und Wissenschaft, 2002.

Was ist eine Predigt?

Auch schon etwas älter aber es passt gut auf meinen Blog. Einige Gedanken zum Thema: Was ist eine Predigt? Ich bin da ja eher kritisch und sobald eine Textauslegung in der Predigt fehlt oder der Inhalt der Predigt am ende nicht auf Christus hin weißt, dann gehe ich ja sogar soweit zu sagen, dass es sich gar nicht um eine Predigt handelt. Eine Predigt sollte dem Wort Gottes dienen für sich selbst zu sprechen. Jedenfalls kann ich mich der Darstellung folgender Animation nur anschließen.   

Montag, 7. Oktober 2013

Die animierte Bibel im Ohr!

Ich habe auf meinem Blog schon oft auf bibletunes.de verwiesen, einem kostenlosen Podcast mit täglicher Bibellesung und Kommentar. Jetzt gibt es einen hübschen Werbespot zu diesem Podcast, der Spot handelt von der Bibel selbst, dem Service den bibletunes.de anbietet und möchte animieren, dass mehr Menschen Gottes Wort hören.



Da ich hier gerne mal auf gelungene Animationen verweise wollte ich euch den Spot nicht vorenthalten, weil er mir sehr gut gefällt und ich selbst gerne einmal eine kurze Animation kreieren würde über die Einzigartigkeit der Bibel und warum ich davon überzeugt bin, dass sie Gottes Wort ist. 

Das Vaterherz Gottes



Für mein Studium habe ich vor kurzem das zweite Buch Mose durchgearbeitet. Und ich war am Ende erstaunt was für ein unglaubliches Finale der Schluss dieses Buches bildet. Für alle, die das Ende von 2. Mose nicht im Kopf haben. Der Exodus des Volkes Gottes endet damit, dass, ein Jahr nach dem Auszug Israels aus Ägypten die Stiftshütte fertiggestellt wird, der Ort an dem die Menschen damals Gott begegnen konnten. Das Buch schließt damit, dass sich Gott in Form einer Rauchsäule auf dem Heiligtum nieder lässt. Damit ist ein wichtiger Abschnitt von Gottes Heilsplan vollendet und abgeschlossen. 

Auch in meinem Leben wurde in diesem Sommer ein wichtiger Abschnitt vollendet und ich wollte hier endlich die Gelegenheit nutzen darüber zu schreiben. Ich bin Vater geworden und habe die vergangenen zwei Monate mit meiner Frau Lilli und unserer kleinen Tochter Luca Fe zu Hause verbracht. Mit der Geburt unserer kleinen Luca hat für uns ebenfalls ein vollkommen neuer Lebensabschnitt angefangen und damit entstand bei uns eine vollkommen neue Sichtweise des Lebens. Ein neugeborenes Kind und das Wunder der Geburt und des Lebens mit zu erleben verändert einen Menschen sehr und das gesamte Denken. Jedenfalls haben meine Frau und ich das so erlebt. Zu erleben, ein Teil der Schöpfungskraft Gottes zu sein ist ein unbeschreibliches Erlebnis. Plötzlich ist da ein neues Leben und man hat die Verantwortung für dieses Leben. Ein Geschenk Gottes, mir anvertraut um gut dafür zu Sorgen und irgend wann einmal zurück in Gottes Hände zu geben. Das alles bleibt ein grosses Geschenk und Privileg für mich. An dem Punkt, an dem ein neues Leben beginnt, offenbart sich für mich, dass Gott ein Gott des Lebens und der Liebe ist. Warum der Liebe? Ohne, dass meine Tochter irgendetwas dafür leistet, kann ich nicht anders als sie lieben, weil sie ein Teil von mir ist. Ich bin erfüllt von unbedingter Liebe zu meiner Tochter und kann nicht anders als mich jeden Tag zu fragen: Wie viel mehr muss Gott mich wohl lieben, wenn ich sein Kind bin. Und es gibt nichts, was ich tun kann um mir diese Liebe zu verdienen.

Mittwoch, 21. August 2013

Vision ohne Umsetzung

Max McLean, ein amerikanischer Theater-Regisseur, der gerade Dienstanweisung für einen Unterteufel von C. S. Lewis inszeniert, zitiert den Erfinder Thomas Edison und bringt es auf den Punkt: Vision without execution is hallucination. Auf Deutsch würde ich dieses Zitat ungefähr so übersetzen: Vision ohne Umsetzung ist nichts weiter als eine Halluzination. Er möchte Künstlern Mut machen ihre christlichen Werte und Sicht der Welt in ihre Arbeit einfließen zu lassen. Ich denke, dass gilt nicht nur für christliche Künstler, sondern für jeden Christen in jedem Beruf, in jeder Position und an jedem Ort auf der Erde.


Advice for Christian Artists from desiringgod on Vimeo.

Besonders ich sollte mir diesen Ratschlag mal wieder mehr zu Herzen nehmen. Und mir Gedanken darüber machen, dass Gott mir eine kreative Gabe geschenkt hat und ich nichts daraus mache, noch nicht einmal eine Vision habe.

Dienstag, 20. August 2013

Jerusalem: Der Film

Bald ist es soweit. Ab September soll er endlich weltweit in die Kinos kommen, der Dokumentarfilm: Jerusalem. Für das IMAX Kino gefilmt kommt das Mega-Großbild-Event mit beeindruckenden Luftaufnahmen sogar in 3D auf die Leinwand. Da ich dieses Jahr noch keinen ordentlichen Urlaub hatte und vorerst auch nicht nach Jerusalem kommen werde, freue ich mich natürlich besonders auf diesen Film über das Heilige Land. Auf jerusalemthemovie.com kann man sich vorab einen Trailer in hoher Auflösung und ein knapp 8 Minuten Special zum Film ansehen.
 


Jerusalem Featurette from Jerusalem the movie on Vimeo.

Bleibt zu hoffen, dass es den Film auch in einem Bonner Kino zu sehen geben wird. 

Montag, 19. August 2013

Hans Peter Royer tödlich verunglückt


Die erste Nachricht, die ich heute Morgen lesen musste, war von einem guten Freund, der mir geschrieben hatte, dass Hans Peter Royer vorgestern beim Paragliding tödlich verunglückt ist. Das war am frühen Morgen schon etwas schwer verdaulich. Hans Peter Royer war Prediger, Skilehrer, Bergführer und stellvertretender Leiter der internationalen Fackelträger-Bewegung, sowie der Direktor vom „Tauernhof“, einem christlichen Freizeithaus mit Bibelschule in Österreich. Als ich Jesus nach meiner Bekehrung kennenlernte, habe ich mir Unmengen an Predigten von Hans Peter Royer angehört. Für jemanden wie mich, der sich den Großteil seines Lebens nicht sonderlich mit der Bibel beschäftigt hatte, waren Hans Peter Royers Predigten eine Offenbarung des Glaubens an den lebendigen Gott. Ich habe ihn zwar nicht persönlich kennen gelernt aber eine Männerfreizeit der Fackelträger am Bodensee besucht und kann sagen, dass war eine besonders gute Zeit für mich, in der ich viel wichtiges über das Leben mit Gott und die Beziehung zu Jesus gelernt habe. Auf der Seite der Fackelträger Österreich (www.fackeltraeger.at) steht nun der Nachruf: Hans Peter Royer ist mit 52 Jahren von Gott dem Herrn zu sich heimgeholt worden. Auch wenn auf die Familie Royer jetzt eine besonders schwere und schmerzhafte Zeit zu kommt, freue ich mich für Hans Peter, dass Gott ihn schon jetzt in seiner nächsten Nähe haben möchte. Ich bin sicher Gott wird Hans Peter Royers Familie mit Trost zur Seite stehen.

Das christliche Nachrichtenmagazin idea Spektrum hat ein wenig ausführlicher über den Unfall berichtet (www.idea.de/artikel/evangelist-hans-peter-royer-stirbt-bei-sportunfall) und auch einen kurzen Bericht über den tragischen Todesfall auf BibelTV ausgestrahlt (http://www.bibeltv.de/mediathek/ideaheute_vom_19082013).